Erweiterte „Einstellungen & Kontrolle“-Fassung. Neutral, ohne Betreiberangaben. Mit separaten Punkten zu DSGVO und Cookie-Richtlinie.
Viele Online-Dienste verarbeiten Daten, um Funktionen bereitzustellen, die Sicherheit zu erhöhen und die Qualität zu verbessern. Dabei spielt die Steuerbarkeit eine Rolle: Nutzerinnen und Nutzer können über Browser- und Geräteeinstellungen, über optionale Einwilligungen sowie über das eigene Verhalten (z. B. Inhalte in Freitextfeldern) Einfluss nehmen.
Der tatsächliche Umfang hängt vom Funktionsangebot ab.
Soweit die DSGVO gilt, können Rechtsgrundlagen u. a. Vertrag/Vertragsanbahnung, berechtigte Interessen (z. B. Betriebssicherheit), rechtliche Verpflichtung oder Einwilligung (falls erforderlich) sein. Betroffenenrechte können Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Widerspruch und Datenübertragbarkeit umfassen.
Eine Identitätsprüfung kann erforderlich sein; Aufbewahrungspflichten können Löschungen begrenzen.
Cookies und ähnliche Technologien dienen oft der Sitzungsverwaltung, Sicherheit und Speicherung von Präferenzen. Analyse kann optional sein und je nach Umsetzung einwilligungsabhängig.
Daten werden zweckgebunden gespeichert und nach Fristen gelöscht, verkürzt oder anonymisiert. Logs werden häufig rotiert. Übliche Maßnahmen: Verschlüsselung, Zugriffskontrollen, Monitoring und Angriffserkennung.